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Ein Mitarbeiter, der alle Ordner gelesen hat.
Ihre Preislisten, Verträge, Datenblätter, Protokolle und Angebote der letzten Jahre werden durchsuchbar — nicht per Stichwort, sondern per Frage. Jede Antwort kommt mit der Fundstelle, damit Sie sie prüfen können. Auf Wunsch läuft das komplett auf Ihrem eigenen Rechner im Haus.
IM BETRIEB
So fragt man ihn.
Kein Menü, keine Schulung über zwei Tage. Man schreibt oder spricht die Frage so hin, wie man sie einem Kollegen stellen würde.
WAS ER KANN
Vier Dinge, die sofort Zeit sparen.
WO DIE DATEN LIEGEN
Drei Möglichkeiten.
Sie entscheiden.
Das ist die Frage, an der die meisten Gespräche hängen. Deshalb klären wir sie zuerst und schriftlich — nicht am Ende im Kleingedruckten.
- Kein Datenabfluss, technisch nachweisbar
- Läuft auch ohne Internet weiter
- Einmalige Hardware, ca. 2.500–6.000 €
- Etwas langsamer und schwächer als die großen Modelle
- Keine Hardware nötig
- AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO
- Kein Training mit Ihren Daten
- Laufende Kosten nach Nutzung
- Beste Qualität bei schwierigen Texten
- Verarbeitung teils außerhalb der EU
- Nur für unkritische Unterlagen sinnvoll
- Günstig im laufenden Betrieb
In der Praxis wird es oft gemischt: Verträge und Personendaten bleiben im Haus, Produkttexte und allgemeine Fragen laufen über das große Modell. Welche Unterlage in welchen Topf gehört, legen wir im KI-Check gemeinsam fest — und es landet schriftlich im Verarbeitungsverzeichnis.
EINRICHTUNG
Von Ordner zu Antwort.
Quer scrollen, um den ganzen Ablauf zu sehen.
FRAGEN
Dazu werde ich oft gefragt.
Was, wenn er Unsinn erzählt?
Unsere Ablage ist ein Chaos. Geht das trotzdem?
Ersetzt das meine Bürokraft?
Was kostet der Betrieb wirklich, ehrlich?
Nächster Schritt
Reden wir dreißig Minuten.
Kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Sie erzählen, was im Betrieb hakt — ich sage Ihnen ehrlich, was sich mit KI lösen lässt und was nicht.
Komplett aus der Ferne überall